Infos für
Eltern
Stillförderung Schweiz

Infopost März 2022

Liebe Leserinnen und Leser

 

Unsere beliebten Stillbroschüren haben einen neuen Auftritt. Auch für unsere Webseite hat Judith Zaugg neue Illustrationen erstellt.

 

Themen in dieser Ausgabe:

 

 

Mit freundlichen Grüssen

Christine Brennan, Leiterin Geschäftsstelle

 

Stillförderung Schweiz

Schwarztorstrasse 87, 3007 Bern

Tel. 031 381 49 66

 

Möchten Sie die Infopost abonnieren? Schreiben Sie uns ein Mail an contact@stillfoerderung.ch

Informationen auf Ukrainisch   

Neu: Verein SUS-baby (Sicher und Satt – Säuglings- und Kleinkinderernährung in Krisenzeiten)

Ziel ist es, betroffene Eltern, Betreuungspersonen, Fachpersonal sowie Helferinnen und Helfer zu unterstützen und ihnen Zugang zu wichtigen und fachlich korrekten Informationen über Stillen und Ernährung in vielen Sprachen zu ermöglichen. Weitere Informationen

 

Gesucht: Stillberaterinnen und Hebammen, die Ukrainisch oder Russisch sprechen

Initiative für eine zentrale Sammlung von Fachpersonen, die bereit und in der Lage sind, geflüchtete Frauen mit Säuglingen in ihrer Landessprache kostenlos zu beraten – vor allem zum Stillen, aber auch darüber hinaus zu allgemeinen Säuglingsfragen. Weitere Informationen

 

Neu: Kurzinformation Stillen auf Ukrainisch

In Kürze wird unser Faltblatt Kurzinformation Stillen auch auf Ukrainisch verfügbar sein. Zum Shop


Stillbroschüre mit neuen Illustrationen           

Die Grafikerin Judith Zaugg hat mit viel Liebe die Illustrationen gestaltet und dabei die Vorgaben der Arbeitsgruppe aus dem Fachbeirat umgesetzt. Neu wird auch die zurückgelehnte Haltung bei den Stillpositionen gezeigt. In Kürze werden die neu illustrierten Stillbroschüren vorerst auf Deutsch und Arabisch erhältlich sein. Weitere Sprachversionen sind in Erarbeitung und werden laufend die bisherigen Broschüren ablösen.

Stillbroschüre ansehen

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Fachtagungen 2022        

Die Fachtagungen sind in Planung:

 

Details sind hier zu finden und werden laufend ergänzt.


Überarbeitung Verhaltenscodex

Aus dem internationalen WHO-Kodex zur Vermarktung von Muttermilchersatzprodukten ist nur ein kleiner Teil in die schweizerische Gesetzgebung übernommen worden. Mit dem schweizerischen Verhaltenscodex bekennen sich die Hersteller zu weitergehenden Verpflichtungen. Dieser wurde nun komplett überarbeitet und enthält einige zusätzliche Verhaltensregeln. Weitergehende Forderungen der Interessengemeinschaft Schutz des Stillens, welche durch die Hersteller noch nicht akzeptiert wurden, sind in einem Arbeitsdokument angezeigt und bleiben im Codex Panel in Diskussion mit dem Ziel, den WHO-Kodex zu erfüllen.

Mehr dazu


Neuer Bericht von WHO und UNICEF fordert Ende der aggressiven Vermarktung von Muttermilchersatzprodukten

 «Dieser Bericht zeigt sehr deutlich, dass die Vermarktung von Muttermilchersatzprodukten nach wie vor auf inakzeptable Weise allgegenwärtig, irreführend und aggressiv ist», sagte Dr. Tedros Adhanom Ghebreyesus, Generaldirektor der WHO.

 

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Pressemitteilung Unicef
Pressemitteilung WHO
Die Vorstellung des Berichts zum Nachschauen
Die WHO ruft zur Unterzeichnung eines offenen Briefes auf.

Ihre Meinung interessiert uns          

Auf unserer Webseite gibt es neu zuunterst ein Feld «Ihre Meinung interessiert uns». Mit Ihren Anregungen können wir unser Angebot laufend verbessern. Vielen Dank!


Stillen und Arbeit – Fragen an die Juristin            

Unsere FAQs rechtliche Fragen geben Auskunft. Ihre Frage ist nicht dabei? Senden Sie ein E-Mail an contact@stillfoerderung.ch. Eine Juristin unterstützt uns bei der Beantwortung. Sie hilft auch weiter bei Fragen, wohin man sich wenden kann, wenn keine Einigung mit dem Arbeitgeber erzielt werden kann.

Mehr dazu


Aktuelles    

Stillen ist mit einem verringerten mütterlichen kardiovaskulären Risiko verbunden

In einer systematischen Überprüfung und Meta-Analyse mit Daten aus acht Studien und von über einer Million Frauen wurde festgestellt, dass Frauen, die gestillt haben, ein geringeres Risiko für künftige Herz-Kreislauf-Erkrankungen, koronare Herzkrankheiten, Schlaganfälle und tödliche Herz-Kreislauf-Erkrankungen haben. Die Studie fand eine progressive Verringerung des kardiovaskulären Risikos bei einer lebenslangen Stilldauer von bis zu 12 Monaten. Zur Studie

 

Elternbildung – ein gesellschaftliches Tabu?

Die heutige Gesellschaft ist komplex. Entsprechend komplex ist die Situation von Eltern und Familien. Umso wichtiger ist es, dass Eltern ihr Elternsein lernen können. Doch welche Bedürfnisse in Bezug auf Elternbildung haben Mütter und Väter heute? Die Berner Fachhochschule BFH hat dies im Auftrag von Elternbildung CH untersucht. Die BFH-Studie zeigt unter anderem, dass sich Eltern schämen, wenn sie Elternbildung in Anspruch nehmen möchten. Weitere Informationen

 

Antikörper in der Muttermilch

Bei Frauen, die mit einem mRNA-Vakzin gegen Covid-19 geimpft werden, sind häufiger SARS-CoV-2-spezifische IgA-Antikörper in der Muttermilch nachweisbar als bei stillenden Frauen, die einen Vektorimpfstoff erhalten. Dies zeigt eine Studie aus den Niederlanden.

 

Gewürze in der Muttermilch

Die Ernährung stillender Mütter könnte Säuglinge mit Geschmacksstoffen in Kontakt bringen, die vermutlich zur frühen sensorischen Programmierung beitragen. In einer Studie wurde untersucht, ob Geschmacksstoffe aus einem von der Mutter verzehrten Currygericht anschliessend in ihrer Milch enthalten sind und vom Säugling wahrgenommen werden können. Die Pfefferschärfe Piperin war bereits eine Stunde nach dem Essen für mehrere Stunden in der Milch nachweisbar. Zur Studie

 

Corona: Säuglinge geimpfter Mütter nehmen Antikörper mit Milch auf

Eine US-Studie bestätigt erstmals: Mit mRNA-Impfstoffen gegen Covid-19 geimpfte Mütter übertragen mit der Muttermilch schützende Antikörper auf ihre Säuglinge. Zur Studie

 

Impfung in der Schwangerschaft könnte die Ungeborenen schützen

Erste epidemiologische Daten aus den USA deuten auf einen möglichen Nestschutz hin, wenn Frauen während der Schwangerschaft mit mRNA-Mitteln gegen Covid-19 geimpft wurden. Zur Studie

 

Aktuelles zum Vernetzungsprojekt Miapas

Miapas ist ein nationales und interdisziplinäres Vernetzungsprojekt zur Gesundheitsförderung in der frühen Kindheit, welches von Gesundheitsförderung Schweiz koordiniert wird. Mehr dazu

 

Stillförderung als Aufgabe in der pädiatrischen Arbeit

Wie können Kinderärztinnen und -ärzte das Stillen in der Praxis unterstützen?

Zum Artikel

 

Newsletter des Europäischen Instituts für Stillen und Laktation


Agenda            

Melden Sie uns Ihre Tagung oder Veranstaltung für unsere Agenda: contact@stillfoerderung.ch



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